Deutsche Oper am Rhein

LFS – Musiktheater – 2017/2018               Deutsche Oper am Rhein – Düsseldorf

 

Oper – das ist Leidenschaft, Liebe, Hass, Freude und Schmerz. Oper – das ist Leben, dargestellt von Sängern, Schauspielern, Musikern und Tänzern.

Ein Genuss für Augen, Ohren und natürlich das Herz.

Hunderte Male im Schuljahr 2016/2017 haben Schüler, Eltern und Lehrer der LFS sich im Haus der Deutschen Oper am Rhein an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Allee selbst davon überzeugen können, dass Musiktheater ein Erlebnis für Herz und Sinne ist, ob es sich nun um eine Operette, eine dramatische Oper oder um ein Ballett handelt.

Für manche Besucher aus dem Kreis der LFS war es das erste Mal, vielleicht weil er oder sie von Bekannten überredet, durch eine geschenkte Karte „gezwungen“ oder aber durch den günstigen Preis veranlasst wurde, es einfach einmal zu versuchen. Vielleicht galt es Schwellenängste zu überwinden!

Für die meisten Besucher aber war es ein Erlebnis, das sicher nicht „einmalig“ bleiben wird. Man freut sich auf das nächste Mal, darauf, sich wiederzusehen, demnächst in Düsseldorf…., im Opernhaus, denn:

Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.“ (Victor Hugo“)

 

Für alle, die es noch nicht gewusst, schon wieder verpasst oder sich immer noch nicht getraut haben:

Zu Beginn dieses Schuljahres können wieder Interessierte (Schüler, Lehrer, Eltern, Großeltern, Freunde…) aus einem Angebot von vier Werken auswählen.

In diese Spielzeit können wir unter anderem zwei berühmte Opern der Musikgeschichte anbieten. Zunächst die Oper „Tosca " von Giacomo Puccini, die letzte italienische Belcanto-Oper, ein musikalisches Psychodrama.

Außerdem die italienische, komische Oper „La Cenerentola“ von Gioacchino Rossini, eine Oper, die thematisch die Aschenputtelgeschichte aufgreift. Wie jede Rossini-Oper besticht sie durch ihren Reichtum an Melodien.

In diesem Schuljahr ist auch eine Operette, „Der Graf von Luxemburg“ von Franz Lehar, in unserem Angebot. Großartige Melodien, Witz, Tempo und Bohème- Flair sorgen für unbeschwerte Unterhaltung.

Das Ballett b.32 stellt eine zeitgenössische Choreographie vor, die die „petite messe solennelle“ von Gioacchino Rossini in Szene setzt. Viele Details aus seinem Leben werden dort umgesetzt, seine Lebensfreude, sein Genießertum, aber auch seine Depressionen und seine Krankheiten.

Weitere Informationen (plus Anmeldeabschnitt) werden demnächst als Handzettel an alle Schüler verteilt.

Wichtig: Der Kartenverkauf erfolgt nur zu den dort angegebenen Terminen in der Bibliothek der LFS.

Der günstige Preis (25 Euro für Erwachsenen, 10 Euro für Schüler) schließt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ein. Eine Haltestelle der Straßenbahnen (Heinrich-Heine-Allee) befindet sich direkt vor dem Opernhaus. Und bis in die Altstadt sind es nur wenige Schritte….

Ihre Sigrid Nowak